Die Herausforderung

Blutrückläufe sind eine Schlüsselursache für Katheterokklusionen.

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Trotz ständiger Bemühungen der Einrichtungen im Gesundheitswesen bleibt die Okklusion von Hauptkathetern (CVCs und PICCs) weiterhin eine bedeutende Ursache, "die mit Behandlungsverzögerungen bei kritischen Patienten, einem erhöhten Infektionsrisiko und erhöhten Gesundheitskosten verbunden ist. Eine wichtige Ursache" to "Eine wichtige Ursache der Katheterokklusion ist der Blutrückfluss1 oder aufgestautes Blut mit nachfolgendem Zurückdrängen des Bluts in den Katheter. Ein Blutrücklauf kann zu einer intraluminalen Thrombosebildung führen, welche das Einflößen von IV-Flüssigkeiten/Arzneimitteln unmöglich machen kann. Die Katheterokklusion kann ebenfalls Probleme bei der Blutentnahme verursachen.

Die aktuellen Technologien sind in ihren Möglichkeiten, Blutrückläufe zu verhindern, sehr eingeschränkt.

Einige Geräte auf dem Markt, einschließlich positiver Druckinjektionsanschlüsse ohne Nadel, versuchen das Problem zu lösen, ohne dabei die Ursachen für Rückläufe zu berücksichtigen. Positive Druckgeräte haben z. B. nur dann eine Wirkung auf den Blutrücklauf, wenn die Spritze oder das Injektionssystem nicht angeschlossen ist.

Unsere Lösung

Die Aufrechterhaltung der Katheterdurchgängigkeit und die Minimierung von Okklusionsvorkommnissen können wichtige Schritte in Ihren Anstrengungen darstellen, die Sicherheit Ihrer Patienten zu erhöhen und Ihre Behandlungsergebnisse zu verbessern.

50PC.pngDie Neutron® Vorrichtung für Katheterdurchgängigkeit ist die erste und einzige von der FDA freigegebene Vorrichtung, die erwiesenermaßen alle Arten von Rückfluss in einen Katheter signifikant reduziert. Es wurde klinisch nachgewiesen, dass die Reduzierung des Rückflusses dazu beiträgt, Okklusionsvorkommnisse zu verringern. Neutron kann dazu beitragen, die Patientenpflege und -sicherheit durch die Reduzierung des Katheterokklusionsrisikos zu verbessern. Das Reduzieren von Katheterokklusionen kann Behandlungsverzögerungen, unnötige Unannehmlichkeiten für den Patienten, die Dauer des Krankenhausaufenthalts sowie den Bedarf an Antigerinnungsmitteln und die damit verbundenen Risiken vermindern.

In einer Pilotstudie zur Bestimmung, ob die einzigartigen Designmerkmale des Neutrons eine im Vergleich mit Anschlüssen mit positiver Verdrängung (MaxPlus®, CareFusion, Inc.) und neutraler Verdrängung (InVision-Plus®, RyMed, Inc.) verlängerte Katheterdurchgängigkeit bietet, konnte nur das getestete Neutron-Gerät über den gesamten 11 tägigen Zeitraum des Experiments okklusionsfrei bleiben.5 Keines der MaxPlus-Geräte konnte die Katheterdurchgängigkeit länger als sieben Tage lang aufgerechterhalten, wobei ein Gerät bereits nach fünf und das andere nach sechs Tagen versagten. Nur eines der InVision-Plus-Geräte konnte die Durchgängigkeit über die gesamten 11Tage gewährleisten, wobei ein Gerät nach sechs und ein anderes nach acht Tagen versagten. Auf der Grundlage dieser vorläufigen Pilotstudie kann die Neutron Vorrichtung für Katheterdurchgängigkeit im Vergleich zu Anschlüssen mit positiver Verdrängung (MaxPlus) sowie neutraler Verdrängung (InVision-Plus) hervorragende Leistungen vorweisen.

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Die Reduzierung von Katheterokklusionen mittels der Neutron-Vorrichtung für Katheterdurchgängigkeit kann klinische Vorteile in Echtzeit bieten.

Vermeiden Sie Behandlungsverzögerungen bei kritischen Patienten.

Neutron kann dazu beitragen, Verzögerungen bei der Therapie mit kritischen intravenösen Medikamenten (z. B. Antibiotika und Onkolytika), Ernährungsunterstützung und Blutprodukten zu vermeiden.

  • Neutron kann dazu beitragen, Verzögerungen bei Verfahren und die längere Dauer des Aufenthalts zu vermeiden, indem unnötige Eingriffe inklusive der Verabreichung von t-PA oder anderer Korrekturmaßnahmen verringert werden.

Vermeidung von Unannehmlichkeiten und Schmerzen für den Patienten.

Neutron kann dazu beitragen, Unannehmlichkeiten und Schmerzen für den Patienten zu vermeiden, die durch unnötige Nadelstiche, neu anlaufende Katheter und Behandlungen der Infusionsstelle verursacht werden.

Weil Neutron das Risiko für thrombotische Okklusion senkt, kann die Wahrscheinlichkeit verringert werden sein, dass Patienten Antigerinnungsmittel verwenden müssen.

Vermeiden Sie unnötige Kosten

Neutron kann dazu beitragen, unnötige Kosten zu minimieren, die bei der Behandlung einer Okklusion anfallen, z. B.:

  • Personalkosten für die Zeit, die für klinische Eingriffe aufgewandt wird.

  • Kosten der t-PA oder anderer Antigerinnungsmittel.

  • Verschwendete Medikamente wie etwa zeitkritische Onkolytika und Blutprodukte.

  • Verlängerter Patientenaufenthalt durch Unterbrechungen der Therapie und neu anlaufende Katheter.

Beitrag zur Reduzierung des Infektionsrisikos

Neben dem Nutzen, den die patentierten Designmerkmale von ICU Medical bieten, die erwiesenermaßen für eine sichere und wirksame mikrobielle Barriere sorgen, kann Neutron Ihnen folgendermaßen helfen, das Infektionsrisiko zu senken:

  • Vorbeugung von Thrombosen, die einen Nährboden für Infektionen bilden.

  • Minimierung der Handhabung von Infusionsleitungen als Eintrittspunkt für Bakterien.

 

Potenzielle klinische Kosteneinsparungen durch die Neutron Vorrichtung für Katheterdurchgängigkeit.

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Mit einem reduzierten Risiko für Katheterokklusionen werden ebenfalls der Bedarf an teuren Antige rinnungsmitteln wie tPA sowie die inkrementellen klinischen Kosten für den Umgang mit Katheterokklusionen gesenkt.

Ein Szenario zur Veranschaulichung der potenziellen Kosteneinsparungen im Zusammenhang mit der Umstellung auf die Neutron™ Vorrichtung für Katheterdurchgängigkeit in einer Klinik, die pro Jahr 2.000 Zentralkatheter verwenden, zeigt, dass der Wechsel zu Neutron der Klinik etwa 238.730 USD pro Jahr einsparen könnte.6

Die Berechnungen basieren auf einem Preis von 206 USD pro tPA-Dosis, einer Okklusionsreduzierung von 50 % durch das Neutron, einer durchschnittlichen tPA-Erfolgsquote von 82 %, Kosten für den Geräteaustausch von 1.388 USD sowie stationärer Kosten von 1.853 USD pro Tag.6

Blutrückfluss ist eine Schlüsselursache für thrombotische Katheterokklusionen, die ein Risiko für die Sicherheit der Patienten, die klinischen Ergebnisse und die Kosteneffizienz der Pflege darstellen. Die Neutron Vorrichtung für Katheterdurchgängigkeit besitzt die einzigartige Fähigkeit, alle Arten von Rücklauf in einen Katheter zu reduzieren, und kann erheblich zur Kostenreduzierung im Zusammenhang mit tPA-Behandlungen und Kathetersätzen beitragen.

Referenzen

  1. Gorski, Lisa A MS, RN, CS, CRNI. Central Venous Access Device Occlusions: Part 1: Thrombotic Causes and Treatment. Home Healthcare Nurse. 21:2 115-121, February 2003.
  2. Stephens LC, Haire WD, Kotulak GD. Are Clinical Signs Accurate Indicators of the Cause of Central Venous Catheter Occlusion? JPEN. 19:75-79, 1995.
  3. Haire W, Herbst S. Use of Alteplase (t-PA) for the Management of Thrombotic Catheter Dysfunction: Guidelines from a Consensus Conference of the National Association of Vascular Access Networks (NAVAN). Nutrition in Clinical Practice. 15:265-275, December 2000.
  4. ICU Medical Study Summary. Observational In-Vivo Evaluation of the Neutron™ Needlefree Catheter Patency Device and its Effects on Catheter Occlusions in a Home Care Setting, 2011.
  5. ICU Medical Study Summary. A pilot study evaluation of three needlefree IV connectors and their ability to maintain catheter patency over an 11-day period, 2011.
  6. ICU Medical White Paper. Utilizing the Neutron™ Catheter Patency Device to Reduce the Clinical Costs Associated with Central Line Catheter Occlusion, 2012.