Die Herausforderung

Eine aktuelle Studie über Antilatex-IgE-Antikörper in Spenderblutkonserven hat gezeigt, dass die Prävalenz der Latex-Empfindlichkeit bis zu 6-12 %1 oder bis zu 37 Millionen Menschen in den USA allein betreffen kann.

Latex-Allergie oder -Überempfindlichkeit tritt dann auf, wenn das Immunsystem des Körpers auf Eiweiße allergisch reagiert, die in natürlichem Gummilatex gefunden werden. Eine systemische Reaktion des Typs I ist eine sofortige Überempfindlichkeitsreaktion, die durch die Entwicklung von IgE-Antikörpern gegen bestimmte Proteine im Latex abgemildert wird und schwerwiegende und potenziell tödliche Folgen hat. Einmal sensibilisiert sind die meisten Menschen asymptomatisch und sich nicht bewusst über ihren Antikörperspiegel,1,2 daher kann ein Ärzteteam nie sicher sein, ob ein Patient eine Latex-Allergie hat oder nicht.

Unsere Lösung

No latex

Wir setzen uns dafür ein, das klinische Bewusstsein für die potenziellen Risiken von Latex-Produkten zu steigern. Daher bieten wir Klinikern eine komplette Serie von Pulmonaliskathetern und zentralvenösen Kathetern ohne Naturlatex-Komponenten.

Unser umfangreiches Portfolio mit Kathetern ohne Naturlatex-Komponenten für die Intensivpflege deckt das gesamte Spektrum des Patientenzustands ab, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.

Referenzen

  1. Lebenbom-Mansour MH, Oesterle JR, Ownby DR, et al. The incidence of latex sensitivity in ambulatory surgical patients: a correlation of historical factors with positive serum immunoglobulin E levels. Anesth Analg 1997; 85: 44-9
  2. Page EH, Esswein EJ. NIOSH health hazard evaluation report. HETA 98-0096-2737 Exempla St. Jospeh Hospital. Cincinnati, OH: National Institute of Occupational Safety and Health  1198:1-25