Die Herausforderung

Biologischer Sonderabfall kann auch Personen gefährden, die nicht direkt in die Zubereitung oder Verabreichung gefährlicher Arzneimittel eingebunden sind.

Sämtliche Materialien, die mit mit gefährlichen Arzneimitteln und Abfällen wie Fläschchen, intravenösen Systemen, Spritzen, Handschuhen, Kitteln, Bettpfannen und Bettwäsche in Kontakt kommen, sollten ebenso gehandhabt werden wie die gefährlichen Arzneimittel selbst. Tatsächlich fielen die Urintests der Reinigungskräfte, die für die Reinigung und Abfallbeseitigung der Infusionsbereiche zuständig sind, positiv auf toxische Arzneimittel aus, was die Übertragbarkeit dieser Toxine in verunreinigten Gebieten nur bestätigt.1 Sämtliche Abfälle aus der Zubereitung und der Anwendung gefährlicher Arzneimittel sollten getrennt und nach den krankenhausintern geltenden Vorschriften entsorgt werden.2,3,4  Die Reduzierung dieser Abfälle verringert sowohl die Wahrscheinlichkeit, gefährlichen onkologischen Arzneimitteln ausgesetzt zu werden, als auch die Kosten für die Entsorgung der gefährlichen Sonderabfälle, die gemäß dem Kurs des Baxa Corporation Star Center® für die sichere Handhabung und Zubereitung von gefährlichen Arzneimitteln auf 0,40 $/Pfund geschätzt werden. 

Die Kosten, ein CSTD in die klinische Praxis einzuführen, sind ein eintscheidender Faktor im Kaufprozess.

Mit zunehmendem wirtschaftlichen Druck können Beschaffungsentscheidungen nicht länger ausschließlich auf klinischen Wirksamkeitsstudien beruhen, denen es nicht gelingt, die Kostenwirksamkeit genau zu ermitteln. Eine Abschätzung der Implementierungskosten ist wesentlich beim Vergleichen verfügbarer CSTDs.

Unsere Lösung

Die  ChemoClave® geschlossenes Transfersystem (CSTD) kann die Reduzierung von gefährlichem Sonderabfall deutlich vereinfachen.

Aufgrund der Einfachheit des Systems selbst erzeugt ChemoClave CSTD im Vergleich zu allen anderen auf dem Markt verfügbaren CSTDs die zweitgeringste Menge an gefährlichem Sonderabfall. Eine Studie über die voraussichtlichen Auswirkungen der verfügbaren CSTDs zeigte, dass ein ausgelastetes Krebsforschungszentrum seinen gefährlichen Sonderabfall durch das ChemoClave CSTD um fast 2.300 Pfund pro Jahr reduzieren kann. Die Berechnungen basieren auf der Abfallmenge, die jedes System bei Verwendung in einem ausgelasteten onkologischen Krankenhaus mit monatlich 1276 Infusionen oder jährlich 15.312 Infusionen erzeugt.5
 

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Die Implementierung des geschlossenen ChemoClave Transfersystems kostet weniger als die anderer handelsüblicher CSTDs.

Vor kurzem hat eine Studie die Kosten der Implementierung verschiedener CSTD-Systeme untersucht, die während des gesamten Ablaufs klinischer Lieferungen einschließlich Zubereitung, Transport, Verabreichung und Entsorgung von gefährlichen Arzneimitteln anfallen. Die Kosteneinsparungen eines einzigen Krebsforschungszentrums, welches das ChemoClave CSTD anstatt anderer CSTD-Systeme nutzt, wurden auf bis zu 307.000 USD pro Jahr geschätzt.5 In einer weiteren Studie zur Analyse der Kosten der verfügbaren CSTDs wurde errechnet, dass eine Einrichtung durch das ChemoClave CSTD zwischen 57,50 USD und 112,50 USD pro verabreichte 100 Chemotherapiepräparate einsparen könnte.
 

Total -cost

Referenzen

* Calculations are based on a single, high-volume oncology facility/hospital preparing 100 mixes a day over 365 working days, for a total of 36,500 mixes annually. Texium/SmartSite is marketed as a closed system, not a CSTD.

† Component cost may vary slightly due to manufacturing price changes, contract pricing, and/or volume discount pricing. Texium/SmartSite is marketed as a closed system, not a CSTD.

  1. Eisenberg et al. Journal of Infusion Nursing: January 2009 - Volume 32 - Issue 1 - p 23-32.
  2. National Institute for Occupational Safety and Health. NIOSH Alert: preventing occupational exposures to antineoplastic and other hazardous drugs in the health care setting. Centers for Disease Control and Prevention, National Institute for Occupation Safety and Health, DHHS (NIOSH) Publication No. 2004-165. Washington, DC: U.S. Department of Health and Human Services.
  3. Smith CA. Managing pharmaceutical waste: what pharmacists should know. J Pharm Soc WI 2002; November/December: 17-22.
  4. International Society of Oncology Pharmacy Practicioners Standards Committee. ISOPP standards of practice. Section 2 - Transport of cytotoxics. J Oncol Pharm Pract. 2007; 13 Suppl:1-81.
  5. Barnachea L, Lee T, Gitler J, Saria M. Presented at the California Society of Health System Pharmacists (CSHP), November 4, 2011
  6. Saria M et al. The Cost of Safety: Closed System Transfer Devices, Abstract Accepted at the International Forum on Quality & Safety in Healthcare, April 2011, Amsterdam NL.